So souverän verkaufen,
wie Sie Technik erklären.
Vertriebstraining und Beratung für Unternehmen mit erklärungsbedürftigen, technisch komplexen Produkten — von einem Praktiker, gestützt auf ein wissenschaftlich fundiertes Diagnosemodell.
Gute Strategien scheitern selten an der Strategie.
- Technisches Fachwissen überzeugt in der Präsentation — trotzdem bleibt die Abschlussquote hinter den Erwartungen zurück
- Nach dem Training läuft im Alltag alles wie vorher — drei Monate später ist nichts hängengeblieben
- Erfahrene Vertriebsmitarbeitende bleiben unter ihren Möglichkeiten, ohne dass jemand genau sagen kann, warum
- Wer im Buying Center wirklich entscheidet, wird oft erst nach der Angebotsabgabe klar — wenn es zu spät ist
Sie brauchen nicht mehr Theorie. Sie brauchen wirksame Umsetzung.
Was sich für Ihr Team verändert.
Kein Trainer, der nur trainiert.
Mein Wissen über Vertrieb ist nicht aus einem vorgefertigten Konzept übernommen, sondern selbst erarbeitet: aus jahrelanger praktischer Erfahrung über verschiedene Industrien und große internationale Teams hinweg, im Umgang mit hochkomplexen Produkten und Lösungen. Genau da liegt oft die eigentliche Lücke: Die fachlich stärksten Mitarbeitenden scheitern selten am Wissen — sondern daran, was sie im Gespräch damit tun. Hier setzt meine Arbeit an.
Deshalb ist meine Methode potenzialgetrieben statt umsatzgetrieben: Bevor trainiert wird, wird gemessen, wo die eigentliche Lücke liegt — Wissen, Gesprächsführung oder Führung. Und deshalb verbinde ich Strategie, Vertrieb und Leadership aus einer Hand, in drei Ausbaustufen vom ersten Impuls bis zur langfristigen Begleitung.
Diese Sichtweise stammt aus der Praxis, nicht aus der Theorie:
- Vertriebsorganisationen in mehreren Ländern von Grund auf aufgebaut, nicht nur übernommen
- Internationale, interkulturelle Teams über Kontinente hinweg geführt und weiterentwickelt
- Geschäftsverantwortung in unterschiedlichen Branchen übernommen — von Life Science über Diagnostik bis Industrie und Automotive
Hintergrund: Maschinenbau (Universität Stuttgart, MIT Boston), MBA International Management (ESB Reutlingen & Copenhagen Business School).
Können ist nicht dasselbe wie Tun.
Zwei Vertriebsmitarbeitende mit demselben Potenzial können völlig unterschiedliche Ergebnisse liefern. Bevor trainiert wird, wird deshalb gemessen: Was kann jemand wirklich — und was setzt er davon im Arbeitsalltag tatsächlich um? Diese Unterscheidung entscheidet, wo ein Training ansetzen muss. Nicht Bauchgefühl.
Zwei Wege, mit demselben Fundament.
Vom ersten Impuls bis zur unternehmensweiten Transformation — wächst mit Ihrem Bedarf.
Impuls auch als offenes Seminar buchbar — in Wien, Stuttgart, München u.a., mit 10–12 Teilnehmenden aus unterschiedlichen Unternehmen. Ideal für Einzelanmeldungen ohne eigenes Firmenteam.
Was AMF Wien unterscheidet.
- Individuelle Betreuung, die auch bei großen internationalen Teams skaliert
- Technisches Verständnis durch den eigenen Maschinenbau-Hintergrund
- Ein strukturiertes Diagnosemodell (Können vs. Tun) statt Bauchgefühl
- Fokus auf nachhaltige Umsetzung im Alltag, nicht nur auf den Seminartag
- Eigenständig entwickelte Methodik statt lizenziertes Standardformat
„Sie verstehen jedes technische Detail — aber der Kunde sagt: Wir melden uns.“ Genau da setzt das Training an: Gespräche führen statt Produkte erklären.
Was Teilnehmende danach sagen.
Alle Zitate stammen von Anwendungstechniker:innen und technischen Vertriebsmitarbeitenden im B2B-Umfeld, die an einem Seminar teilgenommen haben.
Was andere vorher wissen wollen.
Was unterscheidet AMF Wien von anderen Vertriebstrainings?
Das Wissen dahinter ist nicht aus einem lizenzierten Konzept übernommen, sondern selbst erarbeitet — aus jahrelanger praktischer Erfahrung über verschiedene Industrien und internationale Teams hinweg, im Umgang mit hochkomplexen Produkten. Zusätzlich basiert die Diagnose vor jedem Training auf einem strukturierten Modell (Können vs. Tun), nicht auf Bauchgefühl.
Für wen ist das Vertriebstraining geeignet?
Für Techniker:innen, Fachexpert:innen und Ingenieur:innen im B2B-Vertrieb technisch komplexer Produkte — überall dort, wo Fachwissen vorhanden ist, aber im Kundengespräch nicht in Ergebnisse übersetzt wird.
Wie läuft die Vertriebsprofil-Diagnose ab?
Vor dem Training wird erfasst, was jemand kann und was er davon im Alltag tatsächlich umsetzt — anhand von zehn Faktoren statt einer einzigen Note für "Vertriebstalent". Daraus ergibt sich, wo eine Maßnahme wirklich ansetzen muss.
Was kostet ein Vertriebstraining bei AMF Wien?
Das hängt von der gewählten Stufe (Impuls, Wirkung oder Transformation) und der Teilnehmerzahl ab. Sprechen Sie uns direkt an für ein konkretes Angebot.
Gibt es auch Beratung für ganze Vertriebsorganisationen?
Ja — über Commercial-Excellence-Consulting-Programme für Teams in komplexen, internationalen Vertriebsorganisationen, von der Analyse bis zur nachhaltigen Verankerung.
In welchen Branchen ist AMF Wien tätig?
Schwerpunkt liegt auf technisch komplexen, erklärungsbedürftigen Produkten — u.a. Life Science, Diagnostik, Industrie und Automotive, in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Warum scheitern viele Trainings ohne nachhaltige Wirkung?
Weil sie am Seminartag enden. Wirkung entsteht erst, wenn das Gelernte danach im Alltag angewendet und begleitet wird — genau dafür sind die Stufen Wirkung und Transformation gedacht.
Wie verbessert man die Abschlussquote im technischen Vertrieb?
Selten durch mehr Produktwissen allein. Meistens durch bessere Gesprächsführung an der Stelle, an der Kunden aktuell abspringen — genau das zeigt die Vertriebsprofil-Diagnose vorab auf.
Funktioniert die Methode auch bei großen, internationalen Vertriebsteams?
Ja. Die Diagnose ist individuell je Person, skaliert aber genauso auf große, international verteilte Teams — jede:r bekommt den zur eigenen Fähigkeitslücke passenden Trainingspfad, unabhängig von der Teamgröße.
Kann ich mich auch einzeln für ein Seminar anmelden?
Ja. Neben Inhouse-Trainings für einzelne Unternehmen gibt es offene Seminare in Städten wie Wien, Stuttgart und München — dort lernen Sie gemeinsam mit 10–12 Teilnehmenden aus unterschiedlichen Unternehmen.